Juli 2018

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde von Themba Labantu,

das Bild dieses Newsletters zeigt ganz deutlich mit welcher Begeisterung und Freude die Kinder von Themba Labantu Fußball spielen. Sie tun dies im Moment noch auf schlechten Plätzen, auf Sand oder gepflasterten Wegen, immer auch mit Verletzungsgefahr. Ich habe dieses Bild gewählt, weil im Moment unser größtes Anliegen ist, den neuen Sportplatz fertig zu stellen. Er soll im Februar 2019 eröffnet werden und dafür brauchen wir noch jede mögliche Unterstützung. (siehe auch Spendenaktion bei Facebook)

Des Weiteren möchte ich Ihnen wie gewohnt von einzelnen Projekten berichten und auch beginnen, Ihnen die Personen vorzustellen, die vor Ort Tag aus Tag ein so wertvolle Arbeit leisten, damit unsere finanzielle Unterstützung  auch wirklich vor Ort eine Änderung bewirken kann.

Ich wünsche Ihnen allen einen schöne, erholsame Sommertage, wo auch immer Sie diese verbringen werden!

Mit herzlichen Grüßen

Margarete Doppler


„High School Projekt“ – Erfolg durch gute Schulen

Über 10 Jahre sind vergangen. seit wir die Preschool in iThemba Labantu eröffnet haben. Und nun sind sie groß geworden unsere Kleinen von damals: Teenager mit viel Ideen, Plänen und Wünschen –  und das in einem Umfeld, dass es ihnen so schwer macht, diese zu verwirklichen.

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Beryldene Thuynsma – ein Herz für Bildung und Kinder

In den folgenden Newslettern von Themba Labantu wollen wir verschiedene Mitarbeiter unserer Projekte in Südafrika vorstellen. Den Anfang macht Beryldene Thuynsma, die bei iThemba Labantu im Jugendprogramm arbeitet und seit Neuestem außerdem ein Fernstudium Grundschullehramt in Teilzeit absolviert.

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Projekt „Verlorene Kinder“ – Hilfe, wo sie am meisten gebraucht wird

 Immer wieder trifft man Kinder  im Township an, die zwar offensichtlich im schulpflichtigen Alter oder auch älter sind, aber untertags auf der Straße herumlungern, ohne Aufsicht, ohne Fürsorge und Betreuung.

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Anele – Wir können etwas bewirken (eine Erfolgsstory erzählt von einer Mitarbeiterin aus Themba Labantu

Anele schien seit seiner Geburt keine Chance im Leben gehabt zu haben. Sein Vater, ein Asylsuchender aus Zimbabwe verließ die Mutter und Südafrika schon vor seiner Geburt. Seine Mutter war Teil eines Syndikats,  die systematisch Läden im großen Stil bestahl, wodurch sie für vier Jahre im Gefängnis landete.

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